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Das geht net so ganz aba egal:

Seit acht Tagen hast Du mich nicht ge-

grüßt, Deinen Besuch hast Du immer aufge-

schoben. Du glaubst nicht, wie mir die feige

Eifersucht keine Ruhe läßt, wie mir das Herz oft

juckt, wenn ich an Deinen heftigen Liebes-

verkehr mit der schönen Bäckerstochter Elfriede

Bohrer denke. Am liebsten ließe ich mich dauernd

schlagen vor Eifersucht. Was wollen die anderen häßlichen

Bürsten von Dir! Weißt Du noch, wie wir zusammen im

Mai traumverloren spazieren gingen und so allein im

Walde saßen? Wie Du meine wunderschöne Fot-

ographie betrachtet hast und mich an Dein Her-

ze drücktest? Wie Du mit heißer Liebe meine Beine

bewundert hast und ganz plötzlich Deine Arme

ganz weit auseinander machtest und mich so heiß und innig

geküßt hast? Wie Du mir einen Platz in Deinem Herzen

versorgt hast? Wie war das so herrlich und schön, als der

Wind über die Felder strich und reife Blüten-

samen so langsam und leise an Meinen Füssen

geweht hat und dort ein munteres Bächlein ins Tal

hinunterfloss ? Ach, könnte ich doch immer mit Dir

lauschen dem Zwitschern von

Vögeln, es wäre für mich das Paradies.

Ziemlich langweilig, oder?



Und jetzt bitte nur jede zweite Zeile lesen !!!!!

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Murat & Aische aka Hänsel & Gretel



Murat und Aische gehen dursch Wald, auf der Suche nach korrekte Feuerholz. Aische fragt Murat:"Hast Du Kettensäge, Murat?" Murat:"Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?" Auf der Suche nach korrekte Baum, verirrten sie sisch krass in den Wald. Murat:"Ey scheisse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder was!?" Aische:"Ne scheisse, aber isch riesche Dönerbude!" Murat:"Ja fäääätt!" Aische:" Normal, da vorn an den Ecke!"



So fanden schließlich dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den Dönerbude. Sie Probierten von jede Döner. Plötzlich kamm voll den krasse Frau und fragt:"Was geht, warum beisst ihr in meine Haus?" Als Strafe sperrte den Hexe Murat in krass stabilen Käfig. Zu Aische sagte sie:"Du Frau, du kochen für misch! Und verkaufen die Döner an den Theke." Murat wurde gemästet bis korrekt fett für Essen.



Doch ein Tag hatte Aische einen fixe Idee. Sie fragte:"Wie geht den mit den Dönerbrotofen?" Hexe:"Was geht, bist du scheisse im Kopf, oder was?" Aische:"Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!" Hexe:"Machen das! Komm her und mach den Augen auf!" Aische:"Gut!" Den Hexe bückte sisch, um den Dönerofen anzuschmeissen. In den Augenblick kickte Aische mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette Arsch. den Hexe sagte:"Aaaahhh, scheisse, was geht, isch fall direkt in die Scheisendreck Ofen! Oder was!? Aaaahhh isch hab krasse Schmerzen!"



Aische freute sisch und sagte:"Korrekt, den alte is Tod!" Murat:"Ey Aische, krasse Idee!" Aische:"Normal! Oder was!?" Murat:"Lass misch aus die scheiss Käfig. Alder!" Aische:"Gut, warte!"

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Sind wir gar net:

Mädchen sind wie






Waschmaschinen: Ständig drehen sie durch.

Zitronen: immer sauer. Wenn man sie vernascht hat, hat man ´nen schalen Geschmack im Mund - aber irgendwie doch lustig.

Sicherungen: Wenn man sie braucht, brennen sie durch.

Papier: Wenn man sie gelocht hat, kann man sie abheften.

Billard: Man darf das Queue erst wieder wegstecken, wenn man acht mal eingelocht hat.

Flugzeuge: Kaum will man rein, ist von Sicherheit die Rede.

Klos: Entweder besetzt oder beschissen.

alte Autoreifen: aufgeblasen, ohne Profil und immer bereit, einen zu überfahren.

eine Tüte Gummibärchen: aufreißen, vernaschen, wegschmeißen.

Fische: Mann versucht stets, das Mittelstück zu erwischen.

Froesche: dauernd quaken und Bammel vorm Klapperstorch.

Kinder von etwas größerem Wuchs.

Krawatten: Man wählt sie meistens bei schlechter Beleuchtung, und dann hat Mann sie am Hals.

Luftballons: bunt gefärbt, hohl und aufgeblasen.

Milch: erst süß, dann dick, dann sauer.

Obst: Kaum sind sie reif, ist schon der Wurm drin.

Schnee: Hat man(n) sie erst mal aufgetaut, schmelzen sie dahin.

Schweizer Taschenmesser: präzise und allzeit ersetzbar.

Senfgläser: Jeder will sein Würstchen reinstecken.

Sternschnuppen: Heute Stern, morgen schnuppe.

Tee: Mann muss sie ziehen lassen.

U-Bahnen: Mann muss ihnen nicht nachlaufen. Die nächste folgt sogleich.

Zähne: Hat man(n) keine, erwartet er sie sehnsüchtig. Kriegt man(n) sie, tun sie weh. Verliert man(n) sie, hinterlassen sie Wunden.

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Das stimmt:

Männer sind nur gemeinsam stark

Männern wachsen Haare aus der Nase und aus den Ohren

Männer können keinen Orgasmus vortäuschen

Männer glauben neuerdings, dass Größe keine entscheidende Rolle mehr spielt

Männer kann man nicht vergewaltigen

Männer können keine Kritik vertragen, am allerwenigsten an ihren Unterhosen

Männer haben Angst, impotent zu werden, wenn sie einen Putzlappen anfassen

Männer zeigen sich empört, wenn man über sie redet, aber wirklich sauer sind sie erst, wenn man nicht über sie redet

Sogar kleine Männer pinkeln im Stehen; treffen tun auch die großen nicht

Männer fühlen sich immer noch als Beschützer, wissen aber nicht, was sie im Ernstfall zu tun haben

Männer fassen sich ständig in den Schritt

Männer stehen auf Claudia Schiffer

Männer fallen auf Transvestiten rein

Männer lesen auf dem Klo. Stundenlang. Die Tageszeitung ist nach der Sitzung nicht mehr zu gebrauchen

Männer haben kein Selbstbewusstsein, sonst würden sie nicht dauernd sagen:"Du bist zu gut für mich."

Männer haben nichts im Kopf. Das glauben Sie nicht? Stellen Sie ihnen die Testfrage:"Was denkst du gerade?"

Männer glauben an den G-Punkt

Männer hoffen auf Potenzmittel und Haarwuchsmittel

Männer glauben, sie würden vom Sterilisieren impotent

Männer schnarchen

Männer halten sich für durchtrainiert

Männer sind nie gestresst, sie werden "dringend gebraucht"

Männer sind immer für ihre Kinder da, es sei denn, die Kleinen sind wach

Männer glauben an den Weißen Riesen und viele andere Wunder

Männer kommen nie, wenn sie sollen

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Teenagerapotheke:

Scherzinfarkt (Crampfus kicheronimus)

Analkriechose (Paukeritis buckelissimus)

Zappendustie (Hirnus blancus totalis)

Hemmoriden (Multiple Mimose)

Wischias (Entnervis aufrheuma)

Nullbock-Syndrom (Shititis gigantis absoluta)

Laberzirrhose (Quatschophobia familiaris)

Lechzomani (Geilus lascivus immensus

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Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im
dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte, und ich außerdem gerade
vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf
durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei
Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln,
und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck
über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge
und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste,
schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das
ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und
Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"

Er: *lächelt dümmlich*

Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch
nicht vorgestellt." (Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem
Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie
der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)

Sie: *verlegen* "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des
Himmels."

Ich: "Soldaten des Himmels?"

Beide: *eifriges Nicken*

Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."

Beide: *gucken doof*

Ich: *schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen* "Wieso Soldaten, ist
denn Krieg?"

Er: *holt Luft und setzt an etwas zu sagen*

Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."

Sie: *noch immer blöd guckend* "Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"

Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von
alleine." (In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als
diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein
wenig Spaß gönnen...?)

Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas
unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor
und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern
freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie
ohnehin schon waren.

Ich: *beruhigend* "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."

Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde
angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...

Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor
und Loki - absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen zur
Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz
machen.
Widerwillig gehorchen sie.

Er: *noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht* "Die hören aber gut."

Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin.
Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."

Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden,
sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt
da, den Blick nicht von den Hunden lassend.

Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv
das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des
Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut
machen.

Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"

Sie: "Sehr gern."

Er: "Das wäre sehr freundlich."

Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und
wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist
aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen.
Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die
Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor
allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre
Gedanken machen.

Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett,
den Hunden im Schlepptau und meinem zurecht gelegten Konzept zurück. Ich
schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen
hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.

Sie: "Glauben Sie an Gott?"

Ich: *deute lachend in die Runde* "Sieht das hier etwa so aus, als ob ich
das täte?"

Sie: *zeigt auf das Pentagramm* "Ähm... nunja, ich dachte mir so etwas
schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."

Ich: *pruste fast meinen Tee über den Tisch* "Teufelszeichen? Sie sollten
noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten
zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel,
ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze
nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, des Lebens, der Magie und des
Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel Älter als das Kreuz oder
das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einfüssen, zum Beispiel
von Leuten wie Ihnen."

Sie: *erst mal sprachlos*

Er: *hilflos* "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere
Sünden gestorben."

Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.

Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"

Sie: *guckt blöd* "Wer?"

Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus
genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus'
bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn
ausgebildet?"

Beide: *gucken blöd*

Ich: *werde gerade warm* "Aber mal angenommen, es habe die christliche
Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren
gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir
liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."

Er: *verlegen* "Jesus ist allwissend."

Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses
Attribut sei Gott vorbehalten?"

Sie: *will die Situation retten* "Gott ist allwissend, und durch ihn sein
Sohn Jesus Christus auch."

Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an
seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte
anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"


Beide: *Mund steht offen*

Ich: *schnell * "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon
von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers
mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche,
bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher
Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten
aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da
sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des
Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."

Beide: *schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden*

Ich: *sie sehr ernst anschauend* "Auch als Magier kann ich nicht exakt in
die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten
bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in
der Gegend und wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."

Beide: *gucken nun erst recht blöd*

Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"

Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."

Ich: *unterbreche sie* "Wieso, Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer
Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für
mich ist das Kegeln."

Sie: *scheint sauer zu sein* "Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr
retten."

Ich: *nickend* "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."

Beide stehen auf.

Sie: "Danke für den Tee."

Er: *nickt*

Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur
des Universums aufzuklären."

Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.

Er: *scheint nun auch sauer zu sein* "Jesus wird Sie nicht retten, sondern
Ihre Seele verdammen."

Sie: *nickt beifällig*

Ich: "Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren." *Tiefe
Stimme und ausladende Gestik* "Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des
Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"

Beide: *machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen* "So ein Unsinn.."

Ich schließe die Tür und lache erstmal lauthals los. Meine Hunde gucken mich
treudoof und verständnislos an.

Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen
werden.

Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig
bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt.


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Vaterunser in Bayrisch



Vater Wirt, der Du bist in der Schänke,

zu uns komme Dein Fass,

geheiligt werde dein Bier,

das Du empfangen hast vom Brauhaus,

gelitten unter dem Schaukeln des Bierwagens,

sitzend zur Rechten des mächtigen Hahnes,

vondannen es fliessen wird

um die Durstigen zu laben.

Ich glaube an den Wirt, an sein Bier

und an seine Schweinshaxen,

vergib uns unsre Schulden,

die wir nicht bezahlt haben.

Führe uns nicht in versuchung

nach Hause zu geh`n.

Erlöse uns von unseren Weibern

und führe sie nach Hause.

So lasset uns weitersaufen,

jetzt und in alle Ewigkeit.


Prost

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Ich hab Hunger. = Ich hab Hunger.

Ich bin müde. = Ich bin müde.

Schönes Kleid. = Geile Titten.

Was ist los? = Ich kann nicht glauben, dass Du so eine Tragödie daraus machst.

Was ist los? = Durch welches undefinierbare, selbsterfundene Trauma schlägst Du Dich gerade durch?

Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir. = Vorher fand ich sie besser.

Ja, Dein Haarschnitt gefällt mir wirklich. = So viel Geld und kein bisschen besser!

Gehen wir ins Kino? = Ich möchte Sex mit Dir machen.

Kann ich Dich zum Essen einladen? = Ich möchte Sex mit Dir machen.

Kann ich Dich mal anrufen? = Ich möchte Sex mit Dir machen.

Wollen wir miteinander tanzen? = Ich möchte Sex mit Dir machen.

Du siehst angespannt aus, soll ich Dich massieren? = Ich möchte Dich liebkosen (...und dann Sex mit Dir machen!)

Was ist los mit Dir? = Ich schätze mal, dass es mit dem Sex heute nacht nichts wird.

Ich langweile mich. = Willst Du mit mir schlafen?

Ich liebe Dich. = Lass uns ficken, jetzt!

Ich liebe Dich auch. = Okay, ich habe es gesagt und jetzt können wir miteinander schlafen!

Reden wir. = Ich möchte gut auf Dich wirken, damit Du glaubst, ich wäre eine tiefgehende Person und dann willst Du vielleicht auch mit mir schlafen.

Willst Du mich heiraten? = Ich will, dass es illegal wird, wenn Du mit anderen Männern ins Bett gehst.

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Wie man selbst gesund bleibt und andere in den Wahnsinn treibt:




Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren.

Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme.)

Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag nachdem dein Chef/deine Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)

Schicke eMails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: 'Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.'

Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

Bestehe darauf, daß du die eMail-Adresse Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder Elvis_the_king@firmenname.com bekommst.

Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes-Frites dazu will.

Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien

Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und schnippe "zufällig" die Patrone durch den ganzen Raum.

Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.

Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit 'Eingang'.

Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.

Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit dir selbst: "Hörst du das?" - "Was?" - "Ach, vergiss es, schon vorbei!"

Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.

Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht."

Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.

Frage deine Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreib die Antworten auf einen Notizblock. Murmle etwas über "psychologische Profile".

Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung."

Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.

Benutze weder Punkt noch Komma.

Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".

ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.

Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.

Signalisiere, dass eine Konversation beendet ist, indem du die Hände über die Ohren legst.

Übe das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.

Hüpfe anstatt zu gehen.

Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.

Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.

Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.

Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.

Stell die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erkläre, dass du es so magst.

Singe in der Oper mit.

Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.

Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein krächzendes Geräuschmachen kannst.

Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.

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Alkohol du edler Geist wie oft du mich zu Boden reißt, reíßt du mich auch zehnmal nieder ich steh auf und saufe wieder

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Alkohol und Sonnenschein, Ficken und Besoffen sein, wir bleiben unserem Motto treu, Geil Pervers und Arbeitsscheu.

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Bier macht dick, Schnaps macht krank. Ich bin Kiffer, Gott sei Dank!

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Als ich deinen Hals berührte, deinen Mund zu meinem führte, deinen Saft in mir spürte... oh, wie sehn ich mich nach dir - du geliebte Flasche Bier!

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Bin zu spät. Die Straße war heut länger!

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Hallo Liebling! Komme etwas später !Mein Mann schläft noch nicht !

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Hey Süße, hast du mal 15 Minuten Zeit und 30 Zentimeter Platz?

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Leute, legt euer Geld in Alkohol an, wo sonst gibt es 40 Prozent !

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3 Lügen des Mannes: Ja, ich liebe dich Schatzi! Ja, die Alimente hab ich gestern überwiesen! Nein, blas ruhig weiter, ich spritz dir nicht in den Mund!

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Das von den Frauen so beliebte Vorspiel beim Sex ist unsinnig! Ich hupe ja auch nicht eine Viertelstunde vor der Garage, bevor ich reinfahre!

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Die Liebe ist wie ein Puzzle: manchmal dauert es, bis Du das passende Teil findest. Hast Du es aber, gibst Du es nie wieder her.

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6 Jahre habe ich keinen Alkohol getrunken, nicht geraucht, keinen Sex gehabt, und dann kam ich in die Schule!

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Das Hirn ist ein gutes Gerät, es schaltet sich aus wenn du aufstehst und an, wenn du aus der Schule kommst. Es kennt aber jeden freien Tag und die Feriendaten.

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Der dümmste Lehrer kennt mehr Fragen, als der klügste Schüler Antworten!!!

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